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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema

Für die Rathäuser in Aue und Bad Schlema wird der Besucherverkehr bis auf Weiteres komplett eingestellt. Alle Ämter sind telefonisch zu den sonst üblichen Servicezeiten oder per Mail erreichbar. Im Einzelfall können Termine vereinbart werden. Insoweit für Ihre Anliegen eine telefonische oder schriftliche Auskunft ausreichend ist, erreichen Sie die Ämter unter den bekannten Kontaktdaten. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung bei der Unterstützung unserer Gesundheitssysteme.

Bitte beachten Sie, dass Termine für das Standesamt sowie Einwohnermeldeamt nur für dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten vergeben werden.

Standesamt:
Zutritt nur nach tel. Terminvereinbarung unter 03771 2507512 in der Zeit von täglich 07:00 - 08:30 Uhr, zusätzlich montags/donnerstags 13:00-16:00 Uhr, mittwochs 07:00 bis 16:00 Uhr

Öffnungszeiten Standesamt: Zutritt nur mit Terminvereinbarung
Montag 09:00-12.00
Dienstag 09:00-12:00/13:00-18:00
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 09:00-12:00
Freitag geschlossen

Meldeamt:
Tel.: 03771 281118/E-mail: meldeamt@aue.de
Telefonische Anfragen/Terminvereinbarung in der Zeit montags bis donnerstags von 09.00-12.00/13.00-16.00 Uhr; freitags 09.00-12.00 Uhr

Öffnungszeiten Stadtinformation Rathaus Aue (nur für Besucher mit Terminvereinbarung)
Stadtinformation: 03771/281-125/ stadtinformation@aue.de

Montag und Donnerstag 09:00-12:00 und 13:00-16:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Dienstag 09:00-12:00 und 13:00-18:00 Uhr
Freitag 09:00-12:30 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerservicebüro Rathaus Bad Schlema (nur für Besucher mit Terminvereinbarung)
Bürgerservicebüro Bad Schlema: 03772/3804-33/ b.grossmann@kurort-schlema.de

Für den Bereich des Bürgerservicebüro im Schlemaer Rathaus gelten folgende Öffnungszeiten:
Dienstag 09:00 Uhr-11:30 Uhr und 12:30 Uhr-18:00 Uhr
Donnerstag 13:00 Uhr-16:00 Uhr

Die Bürgersprechstunde des Amtes für Bildung und Soziales in Schlema und Wildbach entfällt ebenfalls.
In den Bibliotheken ist lediglich eine Medienausleihe bis auf weiteres unter Einhaltung der Hygienebestimmungen möglich.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Informationen zum Coronavirus (Seitenblock rechts-->)

 

IN DIESEM JAHR KEINE WEIHNACHTSMÄRKTE IN GEWOHNTER WEISE


In diesem Jahr keine Weihnachtsmärkte in gewohnter Weise

Erzgebirgische Städte und Gemeinden verständigen sich auf ein gemeinsames Vorgehen

Das „Weihnachtsland Erzgebirge“ zählt vor allem in der Adventszeit zu einer der schönsten Regionen der Welt mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Bestandteil sind dabei traditionell die an vielen Orten stattfindenden Weihnachtsmärkte. Die Entscheidung ist deshalb nicht leichtgefallen, aber die Städte und Gemeinden des Erzgebirgskreises haben sich gemeinsam darauf verständigt, die unter Federführung der Kommunen etablierten und bekannten Weihnachtsmärkte in diesem Jahr insgesamt nicht durchzuführen. In Anbetracht des aktuellen Covid19-Infektionsgeschehens im Erzgebirgskreis, vor allem unter Berücksichtigung der steigenden Zahl der in den hiesigen Krankenhäusern behandlungsbedürftigen Patienten sind eine Eindämmung der aktuellen Infektionsentwicklung und ein dauerhaftes Absenken der Inzidenzwerte das Gebot der Stunde.

Dies erfordern einerseits der Gesundheitsschutz unserer Einwohner, ebenso aber auch die derzeitige Situation der heimischen Unternehmen und Gewerbetreibenden mit all ihren Mitarbeitern, die unter den inzwischen ergangenen rechtlichen Bestimmungen häufig – je nach Branche – nicht oder nur sehr eingeschränkt ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit nachkommen können. Erst bei einer dauerhaften Entspannung des Infektionsgeschehens werden sich auch wieder die für die Wirtschaft dringend notwendigen Handlungsspielräume ergeben. Unsere Entscheidung soll mithelfen, diese Freiräume schnellstmöglich wieder zu schaffen und die wirtschaftliche Entwicklung auf gutem Niveau zu stabilisieren.

Hinzu kommt die fehlende Planbarkeit für alle an einem Weihnachtsmarkt Beteiligten, da die Dynamik der Pandemie auch zu sich häufig ändernden Rahmenbedingungen führt. Nach der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, welche bis einschließlich 30. November 2020 und damit über das Wochenende des Ersten Advents hinaus in Kraft bleibt, ist die Durchführung von Weihnachtsmärkten untersagt.
Ein Zurücktreten der kommunalen Aktivitäten eröffnet schließlich zusätzliche Möglichkeiten für die einzelnen Unternehmen in unseren Orten, die mit eigenen Hygienekonzepten flexibler und kleinteiliger auf die jeweilige Situation reagieren können.

Die Städte und Gemeinden haben sich aber auch darauf verständigt, die besondere weihnachtliche Atmosphäre mit der einzigartigen Illumination der Marktplätze und Straßen, mit den Pyramiden, Figuren, Weihnachtsbäumen, Lichterketten und all den individuellen Besonderheiten in der bekannten Art und Weise herzustellen.


In diesem Jahr ist einmal das gesamte Erzgebirge eine große Weihnachtslandschaft, wo Einwohner und Gäste gleichermaßen eingeladen sind, in unseren Geschäften, bei Herstellern traditioneller Volkskunst und bei den vielen engagierten Menschen vor Ort die erzgebirgische Gastlichkeit und das besondere Ambiente zu erleben.


Wenn es uns allen gemeinsam gelingt, das Infektionsgeschehen abzumildern, ist auch nicht ausgeschlossen, dass in der Adventszeit ein kleineres Markttreiben mit Glühwein und Speisen - anders als in all den Jahren praktiziert - mit Unterstützung von Vereinen und Gewerbetreibenden in unseren Orten erlebbar werden kann.


Die BürgermeisterInnen und OberbürgermeisterInnen das Erzgebirgskreises
SSG Kreisverband Erzgebirge
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