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Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema

Rathäuser in Aue und Bad Schlema öffnen ab 01.07.2021 wieder regulär, jedoch teilweise mit eingeschränkten Öffnungszeiten.

Für das Rathaus am Verwaltungsstandort Aue gelten folgende Öffnungszeiten/Servicezeiten:

Montag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr nachmittags geschlossen (individuelle Terminvereinbarungen möglich)
Donnerstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag: 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Im Meldeamt, Standesamt und Amt für Bildung und Soziales wird generell weiterhin mit Terminvereinbarung gearbeitet, um Wartezeiten zu minimieren.

Standesamt:
Zutritt nur nach tel. Terminvereinbarung unter 03771 2507512

Meldeamt:
Zutritt nur nach tel. Terminvereinbarung unter 03771 281118

Amt für Bildung und Soziales:
Zutritt nur nach tel. Terminvereinbarung:
• für den Bereich Kindertageseinrichtungen Bad Schlema unter 03771 281104
• für den Bereich Kindertageseinrichtungen Aue unter 03771 281156
• für den Bereich Babybegrüßungsgeld und Verpflegungskosten unter 03771 281164

Für das Rathaus am Verwaltungsstandort Bad Schlema gelten folgende Öffnungszeiten/Servicezeiten:

Dienstag: 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr und 12.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Donnerstag: 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Informationen zum Coronavirus (Seitenblock rechts-->)

 

FÖRDERMITTEL FÜR KLEINPROJEKTE

Fördermittel für Kleinprojekte

Breite Unterstützung für Welterbe-Aktive – Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V. unterstützt Projekte in der Region

Anträge sollten bis Ende September 2021 gestellt werden

Der Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. stellt aktiven Vereinen, Kommunen oder privaten Projektinitiativen zweckgebunden Fördermittel zur Verfügung. Insgesamt 200.000 Euro stehen 2021 im Vereinshaushalt für Kleinprojekte zur Verfügung. Die Einzelförderung ist auf 2.000 € pro Projekt begrenzt. Ziel des Förderprogramms ist es, Akteure vor Ort schnell und unkompliziert bei der Umsetzung von Projekten und Ideen zu unterstützen. Die Förderung kann ausschließlich für Projekte erfolgen, welche der Kommunikation, der Vermittlung, dem Erhalt und dem Schutz des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří dienen.

Einen Antrag auf Förderung können Vereine, Kommunen oder sonstige Betreiber der Welterbe-Bestandteile oder -Objekte stellen. Auch jene, die sich der Pflege oder des Betriebs der assoziierten Objekte widmen und Einrichtungen, die immaterielle Werte unterstützen, können den Fördertopf nutzen. Förderfähig sind Vorhaben, die eine gemeinnützige und öffentliche Nutzung haben.

Dazu gehören zum Beispiel die Unterstützung von Veranstaltungen, Präsentationsflächen, Sonderbeschilderungen oder Kleinmaterial für Reparaturen. Ob nun ein Verein eine neue Ausstellungswand zum Thema Welterbe erstellen will, das Modell einer Schachtanlage entsteht oder ob eine Kommune einen speziellen Welterbe-Flyer herausgeben möchte. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Die Antragstellung für die Fördermittel kann direkt beim Verein erfolgen. Die Fördermittel werden aus dem Vereinshaushalt zur Verfügung gestellt. Die Finanzierung erfolgt aus Haushaltsmitteln des Freistaats, die der Sächsische Landtag im Mai verabschiedet hat.

Das Antragsformular und die Förderrichtlinie können abgefordert werden unter:
Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V.
kontakt@montanregion-erzgebirge.de
03733 145350

Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří
Im Sommer 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří auf die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Zur Nominierung gehören insgesamt 22 Bestandteile: 17 auf deutscher und fünf auf tschechischer Seite. Sie repräsentieren in ihrer Gesamtheit die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Jeder der 22 Bestandteile setzt sich aus zahlreichen Einzelobjekten zusammen.
Außerdem ergänzen auf sächsischer Seite 18 „assoziierte Objekte“ das Bild der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. An ihnen wird deutlich, dass das montane Erbe auch Einfluss auf Landschaft, Kunst oder Wirtschaft hatte, auch wenn diese nicht unmittelbar mit der Erzgewinnung in Verbindung standen.
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